geldkleinVermögensaufbau ist vor allem eine Frage der Disziplin. Wer Monat für Monat spart, kann aus kleinen Summen einen großen Kapitalstock aufbauen. Die Zeit und der damit verbundenen „Zinseszinseffekt“ spielen für einen.

Doch der Vermögensaufbau darf nicht nur langfristig gedacht sein. Ein wichtiger Schritt ist zunächst, vom Einkommen eine feste Sparrate fest zu legen. Zum Beispiel mindestens 10%. Das erste Ziel ist der Aufbau einer Liquiditätsreserve. Also Geld, das im Notfall ohne Verluste sofort verfügbar ist. 3 Nettogehälter sind ein guter Richtwert, der mindestens hierfür erreicht werden sollte, um in schwierigen finanziellen Zeiten nicht auf einen Kredit zurück greifen zu müssen für die Deckung von laufenden Kosten. Dieses Geld liegt optimal in Geldmarktfonds, die keinen Schwankungen unterliegen und einen kleinen Zins abwerfen.

Anschließend werden mittel- und langfristige finanzielle Ziele festgelegt und die dazu passenden Angebote heraus gesucht. Ein neues Auto in fünf Jahren? Die Abzahlung eines Hypothekendarlehens in zehn Jahren? Altersvorsorge? Jedes Ziel hat eine eigene Strategie und verträgt ein anderes Chance/Risikoprofil und braucht eine klare Sparrate.

Wenn das Rentenalter näher rückt, wird verstärkt auf Vermögenserhalt geachtet und Schwankungen, die beim Vermögensaufbau toleriert werden können, sollten vermieden werden. Wohl aber muss die Anlage eine höhere oder zumindest gleichhohe Rendite erzielen, wie die Inflation an der Kaufkraft zerrt. Wird dieses nicht erreicht, würde das Vermögen faktisch  aufgezerrt werden.

Welche Ziele Sie auch immer verfolgen: Gerne können wir über den Aufbau der passenden Strategie sprechen und Schritte festlegen. Über eine kostenlose Anlegeranalyse bekommen Sie Sicherheit und Klarheit, welche Finanzprodukte auf Sie passen.

Ralph AudörschVermögen