Beitrag sparen mit Rechnungszins 2021

Ralph Audörsch Versicherung

Rücken und Gelenke, psychische Erkrankungen oder doch Unfälle? Was sind die häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit? Der dominierende Trend der vergangenen Jahre hat sich noch verstärkt.

Am seltensten sind Herz- und Gefäßerkrankungen die Ursache einer Berufsunfähigkeit (7,0 Prozent). Ähnlich häufig beenden Unfälle das Arbeitsleben (8,04 Prozent). Rund jede sechste Person wird wegen Krebs oder anderer bösartiger Geschwüre berufsunfähig (17,8 Prozent). Bei jeder fünften Person sind Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (20,3 Prozent) der Grund - in der Statistik von Morgen & Morgen die zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit. Bis 2010 war diese Art der Erkrankung noch auf Platz 1, seitdem dominieren psychische Erkrankungen die Statistik.
Eine psychische Erkrankung ist laut Statistik mit großem Abstand der häufigste Grund, warum Menschen berufsunfähig werden (31,9 Prozent). Knapp jede dritte Person, die berufsunfähig wird, leidet unter Depressionen, Burnout oder anderen psychischen Problemen. Aus diesem Grund ist die Absicherung der Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur für körperlich arbeitende Menschen ein Muss. Nicht nur Klempner, sondern auch Controller sollten das Risiko einer Berufsunfähigkeit im Blick haben.
Nächstes Jahr werden Berufsunfähigkeitsversicherungen teurer. Das Bundesfinanzministerium senkt den Rechnungszins im nächsten Jahr von derzeit 0,9% auf 0,25%. Damit ändert sich die Kalkulation der Anbieter. Die Versicherungsbeiträge für Neuabschlüsse werden bis zu 10% höher ausfallen. Für bestehende Verträge ändert sich der Beitrag nicht. Beispielhafte Veränderungen zeigt die LV1871 auf Ihrer Seite auf: BU-Rechner. Auch das eingebundene Video stammt von ihr. Bei einer Beratung berücksichtigen wir natürlich auch Angebote anderer Versicherer.
Was Sie tun sollten!
Profitieren Sie 2021 noch von den günstigeren BU-Beiträgen dank höherem Rechnungszins. Positiver Nebeneffekt bei einem Abschluss in 2021: Sie sichern sich das jüngere Eintrittsalter. Gehen Sie die finanzielle Absicherung Ihrer Arbeitskraft also noch vor Weihnachten an.