So hilft ihr Geld der Umwelt

Ralph Audörsch Investment

Darf Ihr Geld in Firmen investiert werden, die unsere Umwelt massiv belasten? Oder sind Sie eher für fairen Konsum statt Kinderarbeit und für Frieden schaffen ohne Waffen?

Pflicht zur Offenlegung

Vielleicht haben Sie sich selbst noch gar nicht gefragt, wie sehr Ihr Geld den Klimawandel befeuert? Oder wissen Sie, wo genau ihre Investmentfonds investieren oder wo sich das Geld ihrer Rentenversicherung vermehrt? Nein? Das soll sich ändern! Am 10. März tritt die EU-Verordnung über „nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor“ in Kraft. Hintergrund ist die Agenda 2030 der Europäischen Union. Diese hat das Ziel einer CO2-armen, nachhaltigeren und ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft. Die Transparenzverordnung verpflichtet nun Finanzmarktteilnehmer, ihren Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit offenzulegen. Diese Teilnehmer sind Versicherungsunternehmen, Wertpapierfirmen und Kreditinstitute. Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler müssen ihr Impressum ändern und hier informieren, ob das Thema Nachhaltigkeit einen monetären Einfluss auf die Beratung hat.

Öko-Label für Geldanlagen

Im nächsten Schritt 2022 soll es ein einheitliches Klassifizierungssystem geben. Für Finanzprodukte, die als „ökologisch“ vermarktet werden, muss das Thema „Nachhaltigkeit“ qualifizierbar werden. Je nachdem, wie stark ein Angebot die Nachhaltigkeitskriterien der Taxonomie erfüllt, kann ein Label verwendet werden, das es als überwiegend oder teilweise grün ausweist. Anbieter, die ihre Produkte nicht an diesen Nachhaltigkeitskriterien messen, sollen dies in einer Erklärung begründen. Kapital soll somit zunehmend in nachhaltige Investitionen gelenkt werden.

Kriterien für Nachhaltigkeit

Bis 2023 wird der Blick auf die ersten beiden Unterpunkte der Taxonomie gelegt: Die Tätigkeit des Unternehmens leistet einen substanziellen Beitrag zu mindestens einem der Umweltziele. Zweitens: Sie fügt keinem der anderen Umweltziele erheblichen Schaden zu. Nach 2023 ist die Tätigkeit in Einklang mit Mindestanforderungen in den Bereichen Arbeitsstandards und Menschenrechte zu bringen. Zu guter Letzt – und das noch ohne konkretes Datum – hat die Tätigkeit die „Technical Screening Criteria“ zu erfüllen. Das sind Kriterien wie etwa Schwellenwerte, anhand derer die ökologische Nachhaltigkeit von Aktivitäten festgelegt wird.

Ihr nächster Schritt

Und was können Sie nun ab dem 10. März tun? Springen Sie auf den langsam anrollenden ESG-Zug auf. ESG? Das habe ich hier vor fast einem Jahr erklärt, als der Zug auf die Schiene gestellt wurde. Wenn dann in zwei bis drei Jahren das Kapital verstärkt in diesen Bereichen investiert wird, sind sie und Ihr Geld schon da. Und das bedeutet: Sie tun etwas für die Umwelt UND für Ihren Vermögenszuwachs. Doch: Lassen Sie sich heute nicht von Angeboten blenden, die das Geschäft wittern und mit hohen Kosten Ihre Rendite schmälern. Ich berate Sie gerne ganz im Sinne der Verordnung TRANSPARENT. Fragen? Dann machen Sie doch einfach einen Termin!





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