Die Lösung? Der eine kann mit 61 in Rente, ein anderer erst mit 70.

Ralph Audörsch Altersvorsorge, Rente

Die wirtschaftsnahe Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ hat das von der Koalitionsregierung geplante Rentenpaket kritisiert und sieht dort die Generationen-Gerechtigkeit verletzt. Die jüngere Generationen würde zu stark belastet. Eine Lösung müsse stattdessen eine Koppelung von Lebenserwartung und Renteneintrittsalter vorsehen. Derselben Meinung ist Professor Dr. Bernd Raffelhüschen, Leiter des Instituts für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.“Eine dauerhafte Haltelinie wie von der …