Zweistelliges Wachstum aus gutem Grund

Ralph Audörsch Altersvorsorge, Investment, Lebensversicherung, Rente

Kaum jemand kennt sie. Denn sie ist im Vergleich noch klein. Doch sie wächst und mausert sich mit einem Alleinstellungsmerkmal, das jeden, der seine Altersvorsorge und seinen Ruhestand finanziell plant, interessieren wird.

Die Rede ist von der „myLife Lebensversicherung AG“. Ihre Besonderheit: Sie bietet Altersvorsorge nur als Nettotarife an. Das bedeutet: Es sind keinerlei Provisionen oder Courtagen kalkuliert. Das macht die Verträge lukrativer für die Kunden. Vor kurzem hat die mylife ihre vorläufigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Wie bereits in den Vorjahren konnte sie deutlich zulegen. Die Bruttobeitragseinnahmen insgesamt stiegen um 16,6 Prozent auf rund 170,2 Millionen Euro (Vorjahr: 146,0 Millionen Euro). Die Steigerungsraten anderer Lebensversicherungen liegen meist im niedrigen einstelligen Bereich.

Die positive Geschäftsentwicklung wird dabei durch weitere Kennzahlen belegt. Die Beitragssumme des Neugeschäfts erhöhte sich von 390,6 Millionen Euro auf 459,9 Millionen Euro. Eine Allianz als Marktführer würde die absoluten Zahlen belächeln, doch die Entwicklung der mylife war vielleicht einer der Auslöser, warum inzwischen auch die Allianz in das Geschäft mit Nettoversicherungen eingestiegen ist. Über Honorarvermittler werden nun auch ihre Policen ohne die Kostenbelastung durch Provisionen angeboten. Die Zahlung eines Honorars für die Vermittlung eines Nettotarifes kommt den Kunden in der Regel deutlich günstiger als ein Bruttotarif.

Die geringe Abschlusskostenquote in Höhe von nur 0,4 Prozent bei den Nettoversicherungen der mylife kommt dem Kunden zugute. Im Vergleich: Die Abschlusskostenquote liegt im Schnitt der Branche bei 4,8% der Beitragssumme. Auf die Schnelle gerechnet: Eine Kundin will 200 Euro monatlich sparen für 30 Jahre. Macht 72000 Euro Beitragssumme. Kostenersparnis an dieser Stelle 3.168 Euro, die auch nach Abzug eines Vermittlungshonorares noch vierstellig bleibt.

„Die konsequente strategische Ausrichtung auf eine kosteneffiziente, flexible und transparente Produktgestaltung, die mit der Honorarberatung auf alternative Vergütungsmodelle setzt, zahlt sich mehr und mehr aus. Unsere positiven Geschäftszahlen beweisen, dass sich das Honorargeschäft bei Kunden und Finanzberatern weiter etabliert“, lässt sich Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG, in einer Presseerklärung zitieren.

Die Deutsche Wirtschaft (DDW) hat die mylife zum Innovator des Jahres 2020 nominiert.  Insbesondere myLife Invest als Investmentlösung, die die Stärken einer Versicherung und eines Depots vereint, bewertete DDW als besonders innovativ. Die „ASCORE Das Scoring GmbH“ hat die Tarife der myLife Lebensversicherung AG einem umfangreichen Bewertungsverfahren unterzogen. Mit einem „Herausragend“ wurde der Tarif myLife Aktiv mit der Höchstnote ausgezeichnet.

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